Im Video performt der Künstler den Popsong-Klassiker Hungry Eyes. Der Text wurde leicht umgedichtet, die Perspektive ist vertauscht. Ursprünglich ist es ein Liebeslied, nun wird das visuelle Verlangen des Betrachters besungen. Die Installation ist von den zahlreichen Selbstdarstellungsversuchen auf YouTube inspiriert. Die Verkleidung mit verschiedenen Tiermasken schafft einen widerständigen Zwischenraum, in dem der Performer gleichzeitig sichtbar ist wie auch verborgen bleibt.
Meisterschülerausstellung, HGB Leipzig (2011)
Jack in the Box, Spinnerei Leipzig, HALLE 14/2.OG (2012)